ARCH+ 237: Nikolaus Kuhnert: Eine architektonische Selbstbiografie

In seiner Autobiografie verwebt Nikolaus Kuhnert, Mitherausgeber der ARCH+, auf zugängliche Weise seine Lebensgeschichte mit der Architekturgeschichte. 1939 als Kind einer jüdischen Mutter in Nazi-Deutschland geboren, durchlebte er schon als Kind die Entrechtung und Ermordung eines Großteils seiner Familie. Später schloss er sich der Studentenbewegung an und verschrieb sich der Verflechtung von Architektur und Gesellschaft. Er betrieb seit Anfang der 1970er-Jahre bis zu seiner schweren Erkrankung 2016 die Zeitschrift als politisches Projekt. Anlässlich seines 80. Geburtstages in diesem Jahr blickt er auf sein Leben und seine Arbeit zurück.

 

Inhaltsverzeichnis

Thema

3-4

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Vorbemerkung: Auf dem Weg zu einer neuen Architektur

5-15

Bildessay

16-27

Kindheit und Jugend in Bergstücken und Berlin

28-43

Studentenbewegung

44-59

Aachen und die Anfänge bei der ARCH+

60-63

Bruno Schindler: Schauplätze der Macht

64-69

Otl Aicher: Philosophie des Machens

70-83

Der Ungerskomplex

84-91

Frankfurt: Die kultur-politische Wende der Bundesrepublik

92-101

Die Digitalisierung der Gesellschaft

102-111

Rem Koolhaas: Die Konzeptualisierung der Architektur

112-119

Die konservative Wende

120-127

Performative Architektur

128-139

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Architektur als Antithese

140-155

Architektur als Argument

156-158

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Nachwort: Lernen von Nikolaus Kuhnert

Features

169-194

ARCH+ features: RECHTE RÄUME Reaktionen

Design

197-236

ARCH+ Design: Villa Urbana

Impressum

237-240

Impressum

SSS Siedle Dornbracht Euroboden
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