ARCH+ 205


Erschienen in ARCH+ 205,
Seite(n) 124-127

ARCH+ 205

Fallstudie Interface

Von Fanelsa, Niklas /  ARCH+

So hat sich die räumliche Präsenz des Dienstleisters Deutsche Post in den letzten Jahren von den repräsentativen Postgebäuden, in denen sich sämtliche Funktionen konzentrierten, zu einem kleinteilig über die Stadt verteilten, dezentralen System aus Briefkästen, Packstationen, hybriden Automaten und „Postmöbeln“ in Partnerfilialen aufgelöst. Diese neuartigen Schnittstellen – sogenannte Interfaces – organisieren die Interaktion zwischen Dienstleister und Kunde nach neuen ökonomischen und strategischen Gesichtspunkten und verändern damit auch die logistischen Abläufe, auf denen das Postwesen seit seinen Anfängen beruht.

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