ARCH+ 200


Erschienen in ARCH+ 200,
Seite(n) 16-21

ARCH+ 200

Krise der Kritik – Kritik der Krise

Von Hoffmann-Axthelm, Dieter

Krise, das verweist auf die eigenmacht der Prozesse, des unumkehrbaren Konfliktverlaufs, der auf Lösung drängt. Kritik beansprucht nicht weniger als die Krise zu entdecken, ja zu erzeugen – weiß sie doch, wo die Zukunft liegt, das größere recht, der fortschritt und die neue Zeit, wenn nicht gar das Heil der Menschheit. Soweit das Wörterbuch der heroischen Zeit der intellektuellen und des Kapitalismus. Aber was ist heute? Werfen sich Kritik und Krise noch die Bälle zu? Schneidet das kritische Messer noch? Kommt es noch zu Entscheidungen?

Krise der Kritik

Die Geschichte der Kritik ist die der Verselbständigung der Intellektuellen. Über Jahrhunderte hatte die ständische Einbindung bestimmt, wer zu reden hatte und wer nicht. Den Standpunkt, von dem aus über Welt und Gesellschaft zu urteilen sei, hatte erst die Kirche, dann der Staat besetzt. Erst die Aufklärung ging daran, einen unabhängigen Ort zu konstruieren und ein Podium zu schaffen, das jenseits der realen Macht stand: der Standpunkt einer allgemein menschlichen Vernunft. Dort wiederum galt es eine Figur aufzustellen, für die man das Recht reklamieren durfte, unabhängig von ständischen Kompetenzen, in Berufung auf Vernunftgründe, öffentlich zu sprechen: die eigene.

Den Standpunkt der Einsicht in den historischen Prozess und die Kompetenz zum Urteil über den bösen Zustand der herrschenden Verhältnisse traute man ja nicht jedem zu. Es war die neue Schicht zunehmend unabhängiger, von Verlagswesen, Theater, Kunstmarkt getragenen Intellektuellen, welche dies, im Bündnis mit dem aufgeklärten Adel, unter sich ausmachen wollte. Es wurde also ein neuer Beruf erfunden – ein Beruf vor und außerhalb aller herrschenden Bindungen, in Berufung auf die unhaltbare Gegenwart: der Beruf, die Krise auszurufen.

Die weitreichende Vorgeschichte muss hier nicht interessieren: Es reicht, darauf hinzuweisen, dass die vorangehende Geschichte ausreichend Modelle heroischen Auftretens und schneidenden Widerspruchs bereit hielt, von den altisraelischen Propheten über das Tribunat der Gracchen bis zu Savonarola und Thomas Müntzer. Das thematische Material lag also vor, es musste nur noch zu jener zauberkräftigen Maske montiert werden, welche den Bourgeois unsichtbar machte und den Citoyen ausstellte und ermächtigte.

Die heroische Zeit der Kritik ist das 18.Jahrhundert : Scharenweise traten Intellektuelle aus ihren ständischen Bindungen heraus, einerseits also neben sich – der Adlige ist plötzlich nur noch Mensch, der aufgeklärte Bürger ihm gleich –, andererseits neben den Staat, und diagnostizieren die Fäulnis der bestehenden Verhältnisse. Als Intellektuelle waren sie ohnmächtig, mächtig hingegen als Erreger einer öffentlichen Meinung, die sich konkurrierend neben die Selbstaussage von Staat und Monarchie setzte.

Dem heroischen folgte das wissenschaftliche Zeitalter der Kritik. Kritik und Krise gingen noch einmal eine sprengkräftige Verbindung ein, die Geschichtsphilosophie wurde zur Politischen Ökonomie. Mit einem doppelten Ergebnis: Seitdem wusste die linke Kritik, was Kapitalismus ist, und gerade dieses Wissen um die unausweichlich kommende Endkrise machte sie blind für die tatsächliche historische Entwicklung. Gleichzeitig denunzierte die Kritik sich selbst: Man habe nicht mehr zu interpretieren, sondern zu handeln. Das bedeutete letztlich, dass man aus der kleinbürgerlichen Lage des Intellektuellen auswandern, sich dem auserwählten historischen Subjekt unterwerfen und sich in Zukunft den Subjektivismus der Kritik verkneifen sollte.

Auf diesem Altar haben schließlich Intellektuelle des 20. Jahrhunderts reihenweise ihre kritische Intelligenz geopfert – im Angesicht einer politischen und wirtschaftlichen Krisensituation, von der sie vorher hätten wissen können, dass sie intellektuell nicht beherrschbar war. Tatsächlich besaßen sie für diese Krise weder den Schlüssel des Verständnisses noch die Macht zur Entbindung. Hatten sie etwa die Krise ausgerufen? Eher hatte die Krise sie aufgegabelt, einige überlebten es mit Anstand, Hunderte andere wurden aus der Bahn geregelter Karrieren geworfen und nicht nur intellektuell, sondern oft auch leibhaftig zerstört.

Ein Grund für dieses intellektuelle Versagen dürfte der Realsozialismus gewesen sein: die Sowjetrepublik als verwirklichte Kritik und siegreich beendete Krise. Das Neue Jerusalem war da, wer durfte wagen, es zu kritisieren? Aus dem Dualismus von Kritik und Krise war der Dualismus konkurrierender politischer Systeme geworden, Kapitalismus und Sozialismus, Paralleluniversen wie Welt- und Gottesstaat des Aurelius Augustinus. Wenn man den Realsozialismus kritisierte, spielte man dann nicht dem kapitalistischen Lager in die Hände? Was nicht ins Schema passte, war der Umstand, dass man sich damit auch zwischen Demokratie und Diktatur zu entscheiden hatte. Kommunismus war demokratisch nicht mehr zu haben. Die Kritik hatte also, um Kapitalismuskritik aus der Perspektive des historischen Siegers sein zu können, gleichzeitig zur Apologetik der Diktatur, mithin der stalinistischen Schauprozesse und Lager zu werden. Von den davon ausgehenden Halbheiten, Winkelzügen, Unehrlichkeiten, Selbsttäuschungen, kritischen Konkurrenzen, wechselseitigen Verdächtigungen und Verleumdungen, bis weit in die westlichen Nachkriegskulturen hinein,  hat sich das kritische Geschäft nie mehr erholt.

Und doch blieb die Kritik bis heute ein begehrtes intellektuelles Gerät. Dies natürlich durch eine grundsätzliche Sicherung, welche für die Bonner Bundesrepublik geradezu verfassungsstiftend und begleitend wurde: den Übertritt erstens in das Gebiet der Kultur, mit den Nährböden Feuilleton und Kunstakademie, zweitens der universitären Einbindung samt Pensionsberechtigung. Das Monument des Wechsels in die Universität war zweifellos Habermas, für den kulturellen Bereich bietet sich Grass als Paradigma an. Die Kritik hatte sich also dagegen gesichert, revolutionär zu sein. Sie war, da nicht mehr systemgefährdend, vielmehr mehrheitlich begehrt, eine systemnotwendige Unruhe, ohne deren Ticken die Gesellschaft sich allein und unbeobachtet gefühlt hätte.

Wie hätte es auch anders sein können? Das Münden der politischen und wirtschaftlichen Krise der zwanziger Jahre in die deutsche Katastrophe bildete den übermächtigen Hintergrund. Die Kritik konnte vor Krisen da nur warnen, ja ihr innerster Beweggrund, das, was sie antrieb, war Krisenangst. Sie hatte Krisen nicht zu erwarten und auszurufen, sondern zu vermeiden. Was blieb, war die Warnung vor Rückfällen, vor gefährlich scheinenden Radikalisierungen rechter wie linksextremer Tendenz.

Wo steht die Kritik heute, zwanzig Jahre nach der Vereinigung? Es hat eine Entmischung stattgefunden. Geist und Gestus haben sich getrennt. Wenn der kritische Gestus überhaupt als intellektuelles Vehikel weiterlebt – und er lebt weiter –dann als Bewegungsmuster nur noch der Kulturszene. Unter Künstlern, Theatermachern, Netzintellektuellen, Nostalgikern der Moderne und Verfechtern des sozialistischen Städtebaus ist es diese gewisse Note eines gepflegten Antikapitalismus, welche etwa gegenüber der Bundeskulturstiftung empfiehlt und die zu fördern gerade für große Geldgeber schick ist, fällt doch etwas vom scheinbar Gewagten identifikatorisch auch den Förderern zu. Politisch dagegen ist dieser Gestus inexistent, selbst und gerade in der kleinen Schar aus der DDR kommender Systemkritiker. Radikale politische Kritik, die der Demokratie, ist tabu, und zur Kritik des Kapitalismus fehlen die geeigneten Köpfe. Wenn nicht der Glaube an Marx, dann bleibt nur das Andocken an kritische Spurenelemente der jüngeren Wirtschaftswissenschaft: Keynes, die Tobin-Steuer, ein paar Schumpeter-Zitate.

Zum Schicksal der Kritik gehört nun aber auch, dass es Personen trifft. Die Gesellschaft hat sie entlassen: Kritik ist vorbei, und seine Vernunft mag jeder/jede bei sich behalten. Man muss gut versorgt, z.B. verbeamtet sein, um sich, als Philosophieprofessor oder Direktor eines zertifizierten Wirtschaftsinstitutes, das Ausrufen von Apokalypsen und die dazu nötige Flughöhe leisten zu können. Was tun mit der kleinen Intelligenz, die aus der gesellschaftlichen Form herausgefallen ist, aber da, wo sie hinfiel, nach wie vor nicht einverstanden ist? Sie wird ja weitermachen, im Unterholz der Krisen: im alltäglichen Problemdickicht von Politik und Verwaltung, Verbänden und Parteibüchern, Seilschaften und akademischem Stellengerangel, Autorenkonkurrenz und Medienzensur, und dort nach Stellschrauben der Veränderung suchen.

Aber man muss auch davon leben können. Freies Denken setzt Selbständigkeit voraus: nicht angestellt, nicht verbeamtet, weder pensionsberechtigt noch auf den Listenplatz einer Partei angewiesen. In der Regel bedeutet das prekäre Einkommen, und je unabhängiger, desto mehr haben Intellektuelle allen Anlass, jegliche Krise zu fürchten – sie wird es, in Form von weiterem Auftragsrückgang, in jedem Fall treffen.

Hat man vielleicht insgeheim dennoch auf die Krise gehofft, damit das, was der kleinen Vernunft nicht geglaubt wird, durch die Nemesis der Wirtschaft auf die Tagesordnung gesetzt würde? Wenn, dann aus Resignation und ohne die überlegene Gewissheit der Kritik. […]

Architekturkritik und Architekturkrise

Vielleicht erlaubt ein Exkurs in die Architekturkritik eine erste Antwort. Denn sie ist jung, gleichwohl ist sie nach dem Vorbild der erwachsenen Kritik gebildet: Während es schon lange eine Literatur- und eine Musikkritik gegeben hat, ist die Architekturkritik ein Geschöpf erst der Frühmoderne – anders gesagt, sie ist schon von daher ein Symptom einer Architekturkrise.

Vorher haben sich Baumeister und Architekten selber geäußert und einander erklärt, was sie wie und warum entworfen oder gebaut haben. Kritik erfolgte implizit durch die Entwicklung des Zeitgeschmacks, die Wahlen der Auftraggeber, durch Wegdrängen von Unliebsamen und Konkurrenten. Man muss also überhaupt erst einmal erklären, warum von einem bestimmten Zeitpunkt an die Öffentlichkeit sich schriftlich über Architektur informieren lässt, warum Platz wird für Leute, die keine ausübenden Architekten sind, sondern über Architektur schreiben, als ginge es um Kunst oder Literatur oder Musik – überhaupt, warum und weshalb Architektur zum Gegenstand öffentlicher Diskussion wird. Warum diese Subsumtion unter ein Muster, das an Gedichten, Romanen, Bildern, Sinfonien usw. entwickelt worden ist, auf das recht anders gelagerte – gebaute, materiell anwesende, praktisch genutzte, öffentlich sichtbare und entsprechend unumgehbare – Phänomen Architektur? Warum wird das Bauen aus dem realen Raum, ob Land oder Stadt, in die medialen Räume der Zeitschriften und Salons überführt?

Offenbar heißt das, dass Architektur nicht mehr selbstverständlich ist, nicht mehr aus sich heraus ausreichend spricht, so dass die Öffentlichkeit sie nicht mehr versteht und man ihr erklären muss, worum es geht. Bis zur Moderne konnte die Architektur noch sich selbst erklären. Sie war also noch einer Sprache fähig, die allgemein verstanden wurde und die keine Erklärer, und demnach auch keine Kritiker, brauchte. Nicht, dass alle einer Meinung sein mussten. Man konnte mit Architektur unzufrieden sein, sie als altmodisch und nicht zeitgemäß genug empfinden, konnte Ansprüche des Gebauten ablehnen oder unangemessen finden – dafür gibt es tausende von Beispielen. Aber all das setzte Verstehen und Sprachfähigkeit voraus.

Hinter dem Verständnisproblem liegt also das Sprachproblem, brutaler gesagt: die Frage, ob die Architektur seitdem noch etwas zu sagen hat. Wir kennen eine ähnliche Problemlage inzwischen auch bei der Kunst und der E-Musik: Je verschlüsselter, privater, von Wiedererkennbarem und Konventionen gereinigter die Werke auftreten, desto mehr verlagert sich das Gewicht vom Objekt in die Erklärung durch Experten, desto mehr wird die Rezeption zum verzweifelten Versuch nachzuvollziehen, was die Experten bzw. die Kritik an Verständnisschlüsseln anbietet.

Die Architektur trifft der Sprachverlust nur mit sehr viel größerer Wucht. Sie war weit selbstverständlicher und allgemeiner gesellschaftlicher Ausdruck, und dies in dem genauen Sinne, Sprache der Herrschaft zu sein, ob nun Götter oder Könige, Fürsten, Prälaten usw. Darin wurzelte ihre unvergleichliche Verständlichkeit für jedermann, das war ihr Auftrag. In dem Augenblick, wo eine Gesellschaft sich so weit emanzipiert, dass sie sich weder Göttern länger unterordnen will noch fähig und bereit ist, in den Repräsentanten der Herrschaft Beauftragte eines Gottes zu sehen, gottgewollte Obrigkeit, in dem Augenblick, in dem man Könige köpft und statt dessen Verfassungen schreibt und Parlamente wählt, ist die Quelle der Sprachfähigkeit angegriffen, läuft das Sprechenwollen ins Leere. […]

4. Krise der Fachzeitschriften

Zweifellos ist das bisher Gesagte insofern einseitig, als nur die kulturelle Seite der Architekturkritik in den Blick gerückt wurde. Es ist kein Zufall, dass deren Basis die Tagespresse war. Wie aber steht es mit der Fachpresse, den Architekturzeitschriften, die sich nicht an eine allgemeine gesellschaftliche Öffentlichkeit wenden, sondern an die Fachwelt, insbesondere die Architekten? Hier haben wir ein ganz anderes Bild: die Architekturkritik verdrückt sich stillschweigend.

In den Architekturzeitschriften sind zwar noch Texte zu lesen, diese werden jedoch zunehmend auf die Funktion reduziert, den grauen Grund abzugeben, auf welchem die Fotos ihr Relief erhalten. Der Sache nach aber geht die Kritik über in die ausgelagerte PR von Architekturbüros und Investoren.

Nun liegt das aber kaum an den Redakteuren der Architekturzeitschriften. Solange sie konnten und durften, haben sich etliche Zeitschriften – DB, Der Architekt, zaghafter Bauwelt und Baumeister – auch an den Scheingefechten der neunziger Jahre beteiligt und verbissen gegen Neuteutonia angekämpft, gegen Schlossbauten, Tektonik, Steinfassaden, Traufhöhe. Doch das geschah in einem schrumpfenden Markt und angesichts eines beispiellosen Konzentrationsprozesses im Verlagsgeschäft, der ganze Zeitschriftengruppen in die Hände von Pensionsfonds und ähnlichen Kapitalsammelstellen brachte, die, um Fachinhalte unbekümmert, nur nach Abonnentenzahlen und Rendite fragen. Die Folge war, dass reihenweise Chefredakteure ersetzt, Redaktionen verkleinert oder ganz ersetzt wurden. Ja es gibt inzwischen, bei einer der ältesten und lange um eine qualitative Architekturkritik bemühten Zeitschrift den Fall, dass die Geschäftsleitung sich Heft für Heft zur Genehmigung vorlegen lässt und rauswirft, was ihr nicht passt, so dass Kritik nur noch auf ihrer berühmten letzten Seite vorkommt, als Ironie.

Fragt man nach, warum es einigen Zeitschriften noch ganz gut geht, so zeigt sich, dass Strategien gefahren werden, welche die Zeitschrift eng genug an die Baumittelindustrie und ihre Inserate binden. Oder sie sichern sich über Serviceleistungen und eine Fülle gut verkäuflicher Begleitpublikationen ab bzw.  halten die Auflagenziffern über Bindung an einen Architektenverein hoch. Wer das nicht kann, bekommt keine Anzeigen, fällt also noch weiter ab. Das Überleben hat natürlich seinen Preis: das Verschwinden der Architekturkritik. Es werden bloß noch große Fotostrecken gezeigt, die Stelle der Kritik nimmt der einführende Nachrichtenteil ein, technische Details werden ausgebreitet, verbunden mit dem Hinweis auf die Lieferfirmen, Architekten werden befragt und porträtiert.

In dieser Grauzone hat sich eine weitere für die ökonomische Basis von Kritik maßgebende Erscheinung ausgebreitet: Die Kritik wird von Seiten der Investoren und großen Architekturbüros eingekauft. Man wird also beauftragt, ein Buch über die neueren Bauten dieses oder jenes Büros oder über ein Investment mit etwas architektonischem Ehrgeiz herzustellen. Wer von der Architekturkritik leben muss, kann sich dem desto weniger versagen, je enger der Zeitungs- und Zeitschriftenmarkt wird. Je weniger nichtangestellte Kritiker noch eine Chance haben, in Tages- oder Fachpresse zu veröffentlichen, weil die Eigentümer der Meinung sind, die bezahlten Redakteure sollten gefälligst selber schreiben und keine weiteren Kosten produzieren, desto mehr wird dies zu ihrem letzten Ausweg.

Selbst wenn wir unterstellen, dass nicht jeder unter den Schreibenden alles macht, was ihm gegen gutes Geld (endlich einmal mehr als bloß Zeilenhonorar) angeboten wird, stellt sich im Ergebnis – immerhin stehen ja die Namen bekannter Kritiker auf den Buchtiteln  –  doch eine Fusion von Kritik und PR her. Das ist wie bei der Laudatio anlässlich von Preisverleihungen: Zwischen Lobrede und Kritik ist nicht mehr zu unterscheiden. Die Kritik, die sich nach der einen, der konfessionellen Seite so hochverantwortlich jakobinisch und richterlich gebärdet, verschwindet also nach der anderen Seite, der der Auftragsarbeit, einfach in den Kulissen.

SSS Siedle Dornbracht Euroboden
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