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Unheimliche Verschiebungen

Eine Ausstellung rund um den Dortmunder Hauptbahnhof
22. August – 4. Oktober 2026
Öffnungszeiten: Mittwoch – Sonntag, 11-18 Uhr
Feierliche Eröffnung: Samstag, 22.8.2026, 15 Uhr

Mit Werken von Ellinor Aurora Aasgaard & Zayne Armstrong, Anushka Chkheidze, Aleksandra Domanović, Kein schöner Archiv (Michael Annoff & Nuray Demir), Katrin Mayer, Hans Ostapenko mit MNPL, Ziran Sha Pei, Joanna Piotrowska, Neda Saeedi, sakasaka, Silke Schönfeld, Transsolar, UH HUH HER, Driant Zeneli und The Troubadour von Ari Benjamin Meyers in Koproduktion mit der Manifesta 16 Ruhr

 

Künstlerische Leitung: Britta Peters

Kuratorinnen: Alisha Raissa Danscher und Britta Peters

 

Bedrohliche Ereignisse wiederholen sich, grundlegende Ordnungen verschieben sich, vertraute Lebensräume verändern sich - bezogen auf die ökologischen, sozialen und politischen Wechselwirkungen unserer Zeit, könnte das Unheimliche als ein Zustand gelten, der die Grundstimmung treffend charakterisiert.

 

Mit größtenteils für die Ausstellung neu entstandenen skulpturalen, installativen und performativen Arbeiten setzen sich internationale Künstler*innen in insgesamt 15 Projekten sowohl abstrakt und als auch unmittelbar in Beziehung zu ihrer Umgebung und begegnen einer komplexen Welt mit neuen Erfindungen, Neugier, Umsicht, Schönheit und melancholischen Analysen. Indem die Ausstellung Unheimliche

Verschiebungen den Bahnhof ins Zentrum setzt, schreibt sie sich in eine alltägliche, gewachsene Situation ein, die gemeinsam mit zahlreichen Kooperationspartner*innen im Hinblick auf ihre Besonderheiten und Potenziale untersucht wird. Wie nebenbei entsteht so auch ein skizzenhaftes, lebendiges Portrait der Dortmunder Innenstadt und ihren Veränderungen in den letzten 50 Jahren.

 

Einige Projekte wurden im Rahmen des Programms Zu Gast bei Urbane Künste Ruhr entwickelt.
Eine Ausstellung von Urbane Künste Ruhr zur Ruhrtriennale 2026

 

 

Urbane Künste Ruhr – über uns

Urbane Künste Ruhr ist eine vielgestaltige, dezentrale Institution für Gegenwartskunst im Ruhrgebiet. Neben Ruhrtriennale, Tanzlandschaft Ruhr und Chorwerk Ruhr ist Urbane Künste Ruhr Teil der Kultur Ruhr GmbH mit Sitz in Bochum, deren Gesellschafter und öffentliche Förderer das Land Nordrhein-Westfalen und der Regionalverband Ruhr sind.