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Sonntag, 14. September 2025, 13 Uhr
Freier Eintritt, Lunch-Tickets über die Weltwirtschaft erhältlich
Am 1. September 2025 erscheint die Publikation Dekoloniale Erinnerungskultur in der Stadt. Hervorgegangen aus dem gleichnamigen Berliner Modellprojekt (www.dekoloniale.de) gewährt der über 600-seitige Band auf Deutsch und Englisch Einblicke in aktuelle Debatten rund um Kolonialität, die Verantwortung, die aus der Kolonialgeschichte erwächst, und das Recht auf eine informierte Erinnerung. Essays, Interviews und Beiträge aus der künstlerischen, aktivistischen und musealen Praxis zeigen auf, wie zivilgesellschaftliche Akteur*innen, Museen und andere Institutionen gemeinsam an Prozessen der Dekolonisierung arbeiten können. Die Beiträge nähern sich der Kolonialgeschichte Deutschlands multiperspektivisch an und richten einen besonderen Fokus auf die Geschichte Schwarzen Widerstands – auf dem afrikanischen Kontinent und in der Diaspora.
Das Buch wird herausgegeben von Berlin Postkolonial, Each One Teach One (EOTO), Initiative Schwarze Menschen in Deutschland, Stiftung Stadtmuseum Berlin und erscheint im Verlag Falschrum. Die Projektleitung lag bei Melissa Makele, Redakteurin der ARCH+.