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Universität Kassel: Wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in) Architekturtheorie zur Geschichte des Ökologischen Bauens gesucht.

Fachbereich Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung, Institut für Architektur – Fachgebiet Architekturtheorie und Entwerfen (Prof. Dr. Philipp Oswalt)
Einstellungsbeginn: 01.03.2026
EG 13 TV-H, befristet, Teilzeit (derzeit 26,67 Wochenstunden)

2/3 Stelle befristet zur Qualifikation (Dissertation oder Habilitation) auf 5 bzw. Jahre ab  dem 1. März 2026, Forschung und Lehre am Fachgebiet Architekturtheorie und Entwerfen/ Prof. Dr. Philipp Oswalt an der Universität Kassel, Co-Leitung der Forschungsstelle Geschichte des Ökologischen Bauens und Mitwirkung am doku:lab. 

An der 1971 gegründeten reformpädagogischen Gesamthochschule Kassel (GhK) und dem integrierten Fachbereich Architektur Stadtplanung Landschaftsplanung traf eine Vielzahl progressiver ökologischer Akteure zusammen. Das „Kasseler Modell“ gilt als wichtiger Reformansatz der Architektur und Planung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und ist prototypisch für neue Pädagogikkonzepte an Hochschulen im In- und Ausland. Hier entwickelte ein junge Generation von Hochschullehrenden und Studierenden innovative Konzepte des Ökologischen Bauens, die bis heute die Entwicklung des nachhaltigen Planen und Bauens nachhaltig prägen. Anders als die Archive bedeutender Gestaltungsschulen wie dem Bauhaus (1919–1933) oder der Hochschule für Gestaltung Ulm (1953–1968) ist die Geschichte der Gesamthochschule Kassel bisher nicht umfassend aufgearbeitet und erforscht. Aufgabe der Forschungsstelle Geschichte des Ökologischen Bauen ist es, dies kritisch zu analysieren und im internationalen Diskurs zu verorten.

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