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Über uns

 

ARCH+ ist die führende diskursive Zeitschrift für Architektur und Urbanismus. Die vierteljährlich erscheinenden Hefte beleuchten eingehend ein besonderes Thema und greifen dabei aktuelle Diskussionen aus anderen Disziplinen für den Architektur- und Stadtdiskurs auf. Gegründet 1967 im Geiste der emanzipativen Selbstaufklärung, liegt der Schwerpunkt von ARCH+ auf der kritischen Reflexion des gesellschaftlichen Anspruchs der gebauten Umwelt.

Neben den Druckerzeugnissen hat ARCH+ unterschiedliche, regelmäßig stattfindende Diskursreihen entwickelt: Die ARCH+ features sind das Format, bei dem der Diskurs an relevante Institutionen getragen wird – etwa Kultureinrichtungen, Hochschulen oder Biennalen. In dem Rahmen laden wir auch regelmäßig zur Begehung neuer, wegweisender Architekturen ein. In den Redaktionsräumen wird der kritische Diskurs im informellen Rahmen der ARCH+ Salons gepflegt. Die ARCH+ displays sind experimentelle Ausstellungen in den Bereichen Architektur, Urbanismus und Design. Darüber hinaus initiieren wir großangelegte, thematische Forschungsvorhaben und Projekte, die in Kooperation mit freien Kurator:innen, Expert:innen und assoziierten Kulturinstitutionen entwickelt werden.

Diese über die Redaktionstätigkeit hinausgehenden kulturellen und wissenschaftlichen Aktivitäten werden von der gemeinnützigen ARCH+ gGmbH getragen. Die Inhalte der Diskursformate fließen in die ARCH+ ein und stellen damit die kritische, nicht profitorientierte, journalistische Unabhängigkeit der Zeitschrift sicher. Die Einnahmen aus Abonnements und Heftverkäufen reichen jedoch nicht aus, um dieses anspruchsvolle Programm zu finanzieren. Sie können die kulturelle und wissenschaftliche Tätigkeit gemäß der Gemeinnützigkeit durch Spenden unterstützen.

Die ARCH+ wird von Nikolaus Kuhnert, Anh-Linh Ngo und Günther Uhlig herausgegeben und durch einen wissenschaftlichen Beirat unterstützt, der für eine Vernetzung in die unterschiedlichen Wissensfelder der Architektur sorgt. Er setzt sich derzeit aus folgenden renommierten Expert:innen zusammen: Beatriz Colomina, Arno Brandlhuber, Philipp Oswalt, Stephan Trüby, Mark Wigley, Karin Wilhelm, Georg Vrachliotis.

Ein junges Redaktionsteam sowie ein breites Netzwerk aufstrebender und etablierter Akteur:innen aus dem akademischen Bereich wie aus der Praxis schaffen ein Umfeld, in dem neue Impulse sofort aufgegriffen und in Projekte umgesetzt werden können, die auf eine Veränderung des Diskurses selbst zielen.

Wenn Sie mehr über die Entstehungsgeschichte und Phasen der Entwicklung der ARCH+ erfahren möchten, empfehlen wir den ausführlichen Eintrag auf Wikipedia.