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Europan E16 „Living Cities - Lebendige Städte - Innovative Prozesse und Projekte für die Reaktivierung urbanisierter Räume“

Der internationale Europan E16 Wettbewerb ist entschieden.

126 Teilnehmer:innen aus 18 Ländern reichten die deutschen Standorte Ettlingen, Landshut, Schwäbisch Gmünd, Selb und Wernigerode Beiträge ein. Die internationale Jury vergab 6 erste Preise, 3 Anerkennungen und 2 Lobende Erwähnungen; die Gewinner:innenteams kommen aus Deutschland, Italien, den Niederlanden und Spanien.

Der Wettbewerb E16 „Living Cities − Lebendige Städte” fragte danach wie wir in den urbanisierten Räumen unserer Städte dem Klimawandel und den vom Menschen verursachten sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Ungleichheiten mit zukunftsträchtigen und integrativen Projekten sowie neuen Planungsprozessen begegnen können. Ziel des Wettbewerbs war die Entwick­lung von Ideen für vernachlässigte, brachliegende, leere, stigmatisierte oder monofunktional genutzten Flächen und Bauten, um diese wieder zu leben­digen, integrativen und durchmischten Stadträumen zu transformieren. Das breite Aufgabenspektrum der deutschen Standorte reichte von strategischen Entwicklungsplänen für neue, autofreie Quartiere und neuen Nutzungs(mischungs)konzepten bis hin zu konkreten architektonischen Realisierungsoptionen. 

Die Arbeiten und Vorstellungen der Teams finden sie unter www.europan.de und @europangermany     

Kontakt: Lola Meyer, l.meyer@europan.de

 

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The international Europan E16 competition on "Living Cities - Innovative processes and projects for the reactivation of urbanized spaces" has been decided.

126 participants from 18 countries submitted works for the german locations Ettlingen, Landshut, Schwäbisch Gmünd, Selb and Wernigerode. The international jury awarded 6 first prizes, 3 recognitions and 2 honorable mentions; the winning teams come from Germany Italy, the Netherlands and Spain.

Europan 16 "Living Cities" asked how we can address climate change and man-made social, economic and cultural inequalities in the urbanized spaces of our cities with forward-looking and inclusive projects and new planning processes. The aim of the competition is to develop ideas for neglected, derelict, empty, stigmatized or mono-functionally used areas and buildings in order to transform them back into vibrant, integrative and mixed urban spaces.

The broad spectrum of tasks of the German sites ranged from strategic development plans for new, car-free neighborhoods and new (mixed) use concepts to concrete architectural realization options. 

The work and ideas of the teams can be found at www.europan.de and @europangermany.

For further information please contact: Lola Meyer, l.meyer@europan.de