Das interdisziplinäre und internationale Graduiertenkolleg ermöglicht multiperspektivisches Arbeiten, das sich mit dem Spannungsfeld von Architekturproduktion und gesellschaftlichen Prozessen beschäftigt. Dabei wird ein breites Verständnis des Architektur-Begriffs zugrunde gelegt, das nicht nur einzelne Bauten, sondern auch städtebauliche Ensembles und Infrastrukturen einschließt; Architekturen als diskursive, symbolische und gebaute Räume organisationaler Strukturen. Mit einer intensiven Betreuungsstruktur, regelmäßigen Kolloquien zum Austausch sowie einem vielseitigen Workshop-Programm werden die Kollegiat*innen bei ihrer Forschung begleitet.
Erwünscht sind Promotionsprojekte in den im Kolleg vertretenen Bereichen Architektur- und Kunstgeschichte, Medien- und Geschichtswissenschaft, Rechtswissenschaft, Soziologie, Humangeographie, Politikwissenschaft sowie Architektur und Stadtplanung.
Eine ausführliche Darstellung des Graduiertenkollegs sowie genauere Hinweise für Bewerbungen finden sich auf www.organizingarchitectures.org.